"Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können." Abraham Lincoln
Flexible Hilfen vor Ort
Die Stiftung Leuchtfeuer ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfelandschaft im Bereich ambulanter Maßnahmen, der so genannten Flex-Hilfen, in Köln. Mit den von der Stiftung Leuchtfeuer entwickelten und umgesetzten Hilfen werden wir der wachsenden Nachfrage nach lebensweltorientierte Jugendhilfemaßnahmen gerecht. Im Sinne der Regionalisierung haben wir inzwischen außer in Köln auch in Erfurt und Meckenheim ein Büro die eng und intensiv mit den Jugendämtern vor Ort passgenaue Hilfen entwickeln und umsetzen. Die Stiftung Leuchtfeuer ist hier ein fester Bestandteil der Jugendhilfelandschaft geworden.
Lebensweltorientierung
Die Mitarbeiter der Flex-Hilfen der Stiftung Leuchtfeuer suchen die jungen Menschen und ihre Familien in ihrer momentanen Lebenswelt auf und knüpfen in der Betreuung an diese an. Voraussetzung für Aufnahme der Betreuung ist die Akzeptanz der Maßnahme beim jungen Menschen und bei den Personensorgeberechtigten.
Sozialraumorientierung
Zunehmend finden gemeinwesen- und sozialraumorientierte Ansätze in der Arbeit Platz. Die Stiftung macht es sich zur Aufgabe, in verschiedenen Stadtteilen vor allem präventive Angebote mit individuellen Hilfen für Einzelne sinnvoll zu verbinden. Das Projekt arbeitet mit den Menschen vor Ort zusammen, die einen verbindlichen Beitrag für die Betreuung bieten: Angehörige, Freunde, Jugendeinrichtungen, Sportvereine, Schulen, gegebenenfalls psychologische Dienste und Therapeuten. Im Zuge dieser Entwicklung hat die Stiftung in Köln Stadtteilbüros in:
Am Bedarf orientiert
Unsere Hilfe richtet sich nach dem Bedarf des jungen Menschen. Die Betreuer der Flex-Hilfen bieten ein entsprechendes Setting an, in dem der Betreute Sicherheit, Akzeptanz, Geborgenheit und Grenzen erfährt.
Wir arbeiten ziel- und lösungsorientiert
Ziel unserer Arbeit ist ein ganzheitliches ziel- und lösungsorientiertes Betreuungsangebot. In Begleitung der Betreuer erlernen die jungen Menschen, unter Berücksichtigung des jeweiligen Entwicklungsstandes, grundlegende lebenspraktische Fähigkeiten und erfahren Unterstützung beim Schulbesuch und bei der Berufsorientierung. Die Mitarbeiter beschreiben den jungen Menschen nicht als »verhaltensauffällig«, sondern betrachten sein Verhalten in Relation zu den Erwartungen seitens der Eltern und der Gesellschaft.











