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(06.10.2014) Kinder im Blick nach Trennung und Scheidung. Elternseminar für Ehrenfelder Eltern

Trennung oder Scheidung ist für eine Familie immer eine ganz besondere Herausforderung. Im November 2014 startet ein spezifisches Angebot für Eltern, die sich zurzeit in dieser Phase befinden und dabei ihre „Kinder im Blick“ (KIB) behalten möchten.

Im KIB-Seminar werden den Eltern die besonderen Bedürfnisse ihrer Kinder und Wege zur Entschärfung und Bewältigung der Konflikte mit dem anderen Elternteil vermittelt. Das Seminar aktiviert elterliche Ressourcen zur Trennungsbewältigung. Die Eltern werden im finden von individuellen Lösungen gefördert und darin, den Kontakt zum anderen Elternteil positiv im Sinne des Kindes zu gestalten.

Der Kurs findet angeleitet durch Mitarbeiterinnen von Familiensache e.V. in den Räumlichkeiten der „Eva GmbH“ in Köln Ehrenfeld statt: Mit Start am Dienstag, 11. November 2014 werden sechs Sitzungen von jeweils 19 bis 22 Uhr angeboten. In der Gruppe ist Platz für sechs bis zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Lediglich 10 Euro pro Sitzung sind als Kostenbeitrag zu leisten, der bei Bedarf ermäßigt werden kann. Die Eltern besuchen den Kurs nicht gemeinsam, sondern an unterschiedlichen Terminen.

Interessierte können sich bei Familiensache unter der Telefonnummer 0221 /946 540 95 anmelden.

Eine kostenlose Infoveranstaltung findet am 21. Oktober 20-21:30 Uhr statt.

Anbieter ist das Sozialraumteam Neuehrenfeld bestehend aus Bezirksjugendamt Ehrenfeld und Stiftung Leuchtfeuer in Kooperation mit dem Verein Familiensache e.V.

PM downlaod

Die Veranstaltung wurde bereits im 1. Quartal erfolgreich durchgeführt. Känguru berichtete.

(17.09.2014) 2. Kölner Netz | Werktreffen

Am Mittwoch, 17.September 2014, fand das Folgetreffen des vor einem Jahr gegründeten „Kölner Netz I Werk für psychisch belastetet Familien“  in der Stiftung Leuchtfeuer, Köln, statt. Teilnehmende waren Führungskräfte aus vielfältigen Institutionen wie dem Gesundheitsamt, Jugendamt, Beratungsstellen, Eingliederungshilfe, Jugendhilfe, AOK und anderen.

Den fachlichen Beitrag lieferte Prof. Gerd Lehmkuhl unter dem Titel: "Kinder psychisch kranker Eltern – Eltern psychisch kranker Kinder“.

Die professionelle Vernetzung zeigt erste Wirkung und wird zunächst im sechsmonatigen Turnus fortgesetzt. Bereits in der 1. Vorstellungsrunde wurde der dringliche Wunsch geäußert mehr Zeit für die konkreten Anlässe im Alltag für Kooperation zu sprechen. Dies wird im März ausführlicher möglich sein.

Dagmar Wiegel, Leiterin des "Netz | Werks" mit bundesweiter Ausrichtung in der Stiftung Leuchtfeuer, freut sich über das Ergebnis: "Die Kinder aus psychisch belasteten Familien haben damit eine konkrete Lobby in Köln gefunden!"


Foto (v.l.n.r.): P. De-Mary, U. Manzke, W. Düppe, A. Fiedler, T. Stehling, K. Kreddig, S. Van Eyck, B. Gunia-Hennecken, A. Sommer, T. Köhler-Saretzki, D. Wiegel, C. Dahlheim, B. Müller, K. Grevelhörster

(15.09.2014) Bewahren der Kinderrechte: Rede vor den UN

Am Montag, 15. September hat Kristina Stepanova, Leiterin der Litauischen Partnerstiftung Fondas Salström-Leyh, eine Rede vor dem Rat für Menschenrechte der Vereinten Nationen anlässlich der 27.ten Session gehalten.

Stepanova arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der Kinderrechte. Mit ihren Kompetenzen und Netzwerk verstärkt sie dieses wichtige Thema und bringt es weiter nach vorne.

Das Panel fand in englischer Sprache statt und hatte folgende Inhalte:

Human Rights Council 27th Session – Panel
Schutz der Rechte der Kinder

Montag, 15. September 2014
10:00-12:00, Raum XXIV
Palais des Nations
Genf, Schweitz

Programm
Bedeutende Redner

Mathew McVarish – Special Guest Speaker (UK, Scotland)
Raphael Foundation International – ”The Road to Change”

Kristina Stepanova (Lithuania)
Governance Fit for Children, The UNCRC implementation in the European Union

Roy Morris, JD, MBA (USA)
Legal Aspects and harmonization of child protections from legislation to reality

Dumi Senda (Zimbabwe)
Human Rights Activist, poet, childrens book author

Dipti Kimar, JD (Malaysia)
Protection of children through right to education

Dr. Sakurako Tanaka (Japan)
Children with autism and their realisation of human rights

(01.09.2014) Anna-Warburg-Preis 2014 an Irina Nitsche und Alexander Auth

von Kai Axel Aanderud

 

Das Interesse der Schüler war groß und jeder Stuhl in der Aula der Hamburger Anna-Warburg-Schule besetzt, als Schulleiterin Elke Weiß am 20. Juni den diesjährigen „Tag der Musik“ eröffnete. Auch zahlreiche Kinder der angeschlossenen Kindertagesstätte „Pakita“ waren gekommen, um das vielfältige von Kindern und Schülern gestaltete Musikprogramm und die anschließende Verleihung des „Anna-Warburg-Preises 2014“ zu verfolgen.

Der von der Stiftung Leuchtfeuer ins Leben gerufene und mit einem Preisgeld von 1.000 Euro dotierte „Anna-Warburg-Preis“ wird jährlich für eine besondere Schülerarbeit vergeben. Das diesjährige Thema lautete „Partizipation“.

Angesichts mehrerer hervorragender Arbeiten vergaben die Juroren Sandra Schwan, Ilka Landeck und Frank Kleinke drei Preise. Den 1. Platz belegten Irina Nitsche und Alexander Auth mit ihrer Arbeit „Partizipation von Kindern psychisch erkrankter Eltern. Eine Analyse der aktuellen Situation mit abschließendem Plädoyer“.

Kai-Axel Aanderud, der der 28jährigen Preisträgerin im Namen der Stiftung Leuchtfeuer den Scheck überreichte – Alexander Auth konnte krankheitsbedingt nicht teilnehmen –, lobte die hohe Qualität der Studie und gab den Autoren abschließend den Tipp, künftige Arbeiten mit einer kurzgefassten Vita abzuschließen.

Die Preisträger
Irina Nitsche, 28 Jahre, kehrte nach dem Studium der Politikwissenschaft in Bremen in ihre Heimatstadt Hamburg zurück und begann 2013 mit der Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin an der Anna-Warburg-Schule. Nach dem Anschluss möchte sie sich zur Erzieherin ausbilden lassen oder aber Berufsschullehrerin werden.
Alexander Auth, 22 Jahre, war nach seinem Realschulabschluss in der Nähe von Fulda zunächst in der Photovoltaikbranche tätig. 2013 zog er nach Hamburg, um seine Ausbildung zum Sozialpädagogischen Assistenten an der Anna-Warburg-Schule aufzunehmen.

(08.08.2014) Klinik Rendsburg: Seminarreihe "Kinder psychisch kranker Eltern"

Stiftung Leuchtfeuer ist Teil der im September 2014 beginnenden Seminarreihe "Kinder psychisch kranker Eltern". Hierzu sind Interessierte herzlich eingeladen (begrenzte Teilnehmerzahl, max. 40). Ziel ist es, den Blick für Kinder und ihre psychisch kranken Eltern zu schärfen, um diese besser wahrnehmen, unterstützen und integrieren zu können.

Wir freuen uns darauf, Sie hier begrüßen zu dürfen!

Donnerstag, 25. September 2014, 14.00 - 15.30 Uhr

Gelingende Netzwerkarbeit zwischen Jugendhilfe und Erwachsenenpsychiatrie in Köln
Dagmar Wiegel, Leitung Team Köln und Netz/Werk, Stiftung LeuchtfeuerVeranstaltungsort:imland Klinik Rendsburg,

Abteilung für Psychiatrie und Psychosomatik
Seminarraum der Psychiatrie
Lilienstraße 20-28, 24768 Rendsburg

Begrenzte Teilnehmerzahl (maximal 40)!
Veranstaltungsgebühr: 10 € pro Teilnehmer

Anmeldeformular

(27.07.2014) Stiftung Leuchtfeuer mit "Netz | Werk" in Zeitschrift für Jugendhilfe

In der kommenden Ausgabe Jugendhilfe, 03/2014 hat Dagmar Wiegel, Leitung Netz | Werk, einen Beitrag veröffentlicht, den wir hier zum Download bereit stellen:

Leuchtfeuer Köln; Arbeit mit psychisch kranken Eltern an der Schnittstelle zur Jugendhilfe

Aus dem Beitrag:

Ein aus der Praxis der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe entstandenes Angebot für psychisch belastetet Familien in Köln, wird hier dargestellt. Sowohl die unternehmensinterne historische Entwicklung, theoretische Hypothesen und die positive Resonanz nicht nur bei den Familien sondern auch in Fachkreisen führten zu einer, inzwischen in Köln fest verankerten Plattform für diese Zielgruppe: das »Netz I Werk« der Stiftung Leuchtfeuer. Sie erhalten einen Überblick über Entstehung und Umsetzung innovativer Angebote für psychisch belastete Eltern im Spannungsfeld von Jugendhilfe und Erwachsenenpsychiatrie.

(04.06.2014) Presseschau: EFFSE Gemeinschaftsstand auf dem DJHT

Unter dem Titel „Im Nachbarland den eigenen Reset-Knopf drücken“ berichtete Anita Demuth vom Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe über unser Ziel, vor allem benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu mehr Teilhabe am Leben in der europäischen Gemeinschaft zu verhelfen.

Anlass war unser Gemeinschaftsstand auf dem 15. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Berlin vom 03. bis 5. Juni 2014, den wir mit Don Bosco Bamberg, Christophorus Jugendwerk Oberrimsingen und Wellenbrecher e.V. als Europäisches Forum für Soziale Bildung EFFSE betrieben haben.

Den Artikel des Fachkräfteportals lesen Sie hier.

(30.05.2014) Leuchtfeuer Team beim Come Together Cup


Erstmalig präsentierte sich Stiftung Leuchtfeuer beim traditionell an Christi Himmelfahrt jährlich stattfindenden Come Together-Cup mit einem Team und neuem Trikot.

Nach erfolreicher Vorrunde und Sieg durch Elfemeter-Schießen im Achtelfinale, war das Viertelfinale Endstation für unser Team. "Der Ball rollte unglücklich direkt vom Pfosten zurück vor die Füße des Gegners",berichtet Vorstand Ulrich Vesen vom 0:1-Ausscheiden mit einem gut gelaunten Augenzwinkern - denn wie immer gilt "dabei sein ist alles"! Unser Dank geht an den Kapitän der Mannschaft und Mitarbeiter der Stiftung Corç Tokgözoglu (Bild: unten 2.v. links).

Der CTC ist eine umfassend integrative Veranstaltung. Der Kampf gegen Homophobie und Diskriminierung im Fußball ist und bleibt dabei das vorrangige gesellschaftliche Ziel.

In diesem Jahr nahmen wieder verschiedenste Minderheiten, öffentliche Institutionen, Kultureinrichtungen, typische regionale Teams und diverse Medienunternehmen teil.

(01.04.2014) Im Verbund - Stiftung Leuchtfeuer präsentiert sich auf dem DJHT

Köln | Vom 3. bis 5. Juni 2014 findet in diesem Jahr der Deutsche Jugendhilfetag in Berlin statt. Titel der Fachmesse ist „Europa in der Kinder- und Jugendhilfe - relevant. inspirierend. machbar.“

Nach einiger Zeit ist auch Stiftung Leuchtfeuer wieder mit dabei. Allerdings präsentiert sich die Stiftung nicht mit einem eigenen Stand, sondern gemeinsam mit vier anderen Trägern unter dem Dach von EFFSE. Dies ist die Abkürzung für „european forum for social education“ oder „Europäisches Forum für soziales Lernen“.

Ziel ist, unter dem Motto „Lernort Europa – interkulturelle und soziale Bildung“ unsere Angebote in der sozialen Bildung auf europäischer Ebene zu fördern und zu befördern.

Die vier Träger sind Wellenbrecher e.V., Christophorus Jugendwerk Oberrimsingen, Don Bosco Jugendwerk Bamberg und wir, die Stiftung Leuchtfeuer. Wir holen wiederum unsere befreundeten Stiftelsen Fyrlykta aus Norwegen, Stiftelsen Fyrljuset aus Schweden und Tuletorn Fond SA aus Estland mit an Bord. Gemeinsam haben sich die Träger entschieden, das Angebot auf dem Marktplatz Europa in Halle 3 zu platzieren.

Damit können wir unsere Anliegen an einem guten Standort vorstellen.

Wer die Zeit findet, privat nach Berlin zu fahren, ist selbstverständlich eingeladen, uns am Stand zu besuchen.

-> Kontakt: btroll@remove-this.stiftung-leuchtfeuer.de
-> www.effse.eu/
-> www.jugendhilfetag.de/

(06.03.2014) Neuer Jahresbericht „Menschen und Wege 2013“ liegt vor

„Menschen und Wege“ rückt Stiftung Leuchtfeuer auch mit dem Jahresbericht 2013 in den Mittelpunkt. Die Mitarbeiter erzählen auf über 22 Seiten Geschichten von Menschen und Wegen, die sie mit ihnen gegangen sind, die nicht alltäglich sind, die alle in der Stiftung berührten, erstaunten und begeisterten.

Ohne diese engagierten Mitarbeiter wäre die Arbeit in der Qualität nicht machbar. Ihnen danken die Stiftungs-Vorstände Peer Salström-Leyh, Detlev Weisbrodt und Ulrich Vesen besonders.

Erstmalig zeigt die Stiftung mit dem vorliegenden Jahresrückblick zusätzlich, was Anlass ihrer Arbeit ist, und mit welcher Struktur sie diese begleitet.

Die Stiftung Leuchtfeuer wünscht viel Spaß beim Lesen!

-> Hier den Jahresbericht als PDF herunterladen

(11.02.2014) Auftakt zur eQuass-Zertifizierung

Am 11. Februar 2014 fand die Auftaktveranstaltung zur Zertifizierung der Stiftung Leuchtfeuer gemäß dem eQuass-Standard statt. Mehr als 50 Mitarbeiter/innen trafen sich beim Landschaftsverband Rheinland, um sich zu informieren und anschließend zehn Arbeitsgruppen zu bilden. Diese werden im Laufe des Jahres Qualitätskriterien für die Prozesse in der Stiftung erarbeiten und verbindlich festlegen.

(15.01.2014) RheinEnergieStiftung Familie fördert Netz | Werk

Seit Januar 2014 hat die RheinEnergieStfiftung Familie ein innovatives Kooperationsprojekt unter ihre Fittiche genommen: Das Zentrum für Frühbehandlung (ZFF) und Frühförderung, die LVR Klink Köln und die Stiftung Leuchtfeuer kann jetzt gemeinsam das „Netz I Werk für Eltern mit psychischer Belastung“ hier in Köln umsetzen, Bestehendes weiter entwickeln und Neues initiieren.

Das heißt konkret:

  • Im ZFF wird die Stiftung Leuchtfeuer in zwei Behandlungsstellen die psychisch belasteten Eltern besonders unterstützen. Geplant sind jeweils Elterngruppen.
  • In den LVR Kliniken werden an den Standorten Merheim, Bilderstöckchen und Chorweiler die bestehenden Elterngruppen weitergeführt und professionalisiert.
  • In der Stiftung Leuchtfeuer wird Beratung und Begleitung für psychisch belastete Familien angeboten und durchgeführt.

Dies ist ein weiterer Schritt in der Beratung psychisch belasteter Familien in Köln. Gelebte Netzwerkarbeit kann erfolgreich fortgeführt werden.

Die Förderung läuft bis Ende 2014. Wir hoffen, von der RheinEnergieStiftung hier auch weiterhin tatkräftig Unterstützung zu erhalten und sagen „Danke“ für das Vertrauen!

     

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Stiftung Leuchtfeuer verabschiedet dieses Jahr mit Winterbildern von einer 18-jährigen Jugendlichen. Sie lebt in einer Sozialpädagogischen Lebensgemeinschaft - norwegisch: fosterfamilie - von unserer Partnerstiftung Fyrlykta auf dem Hof Brennlina Gård in der Nähe von Lillehammer, Norwegen. Sie liebt es zu fotografieren und wir lieben ihre Fotos.

Wir wünschen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ihre Stiftung Leuchtfeuer

(17.12.2013) Erfurter Leuchtfeuer-Büro ist zertifizierte Praxisstelle soziale Arbeit

Der Stiftung Leuchtfeuer wurde am 10. Dezember 2013 für das Erfurter Büro die Urkunde als zertifizierte Praxisstelle für Praktikanten in der sozialen Arbeite überreicht. Aussteller sind die Praxisämter und -referate der Fachbereiche Soziale Arbeit an Fachhochschulen der Freistaaten Sachen und Thüringen.

Büroleiter Heiko Bauer übernimmt die Fachhochschule Erfurt, Büroleiterin Elke Escherich die Fachhochschule Jena und die Universität Jena. Weitere Fachhochschulen der Freistaaten Sachen und Thüringen werden aufgeteilt. Elke Escherich: „Wir sind schon seit vielen Jahren als Praxisstelle tätig und anerkannt. Auch in den kommenden Jahren wollen wir Praktikanten qualifiziert in das Berufsleben in der sozialen Arbeit einführen.“ Die Stiftung bietet im Raum Thüringen und Sachsen-Anhalt stationäre Hilfen an sowie in Erfurt ambulante Hilfen an.

Ulrich Vesen, pädagogischer Vorstand der Stiftung, freut sich „über die Anerkennung unserer fachlichen Arbeit. Soziale Arbeit benötigt gute Arbeitsbedingungen, das haben wir und dafür wollen wir auch künftig sorgen“.

Das Zertifikat gibt Stellen suchenden Studierenden die Garantie, dass sie bei der Stiftung Bedingungen vorfinden, die einem erfolgreichen Verlauf des Praktikums besonders förderlich sind. Durch die Zertifizierung entfällt das sonst übliche Anerkennungsverfahren. Das Zertifikat wird von allen Praxisämtern und -referaten anerkannt, die dem Verfahren beigetreten sind.

Mehr Informationen zum Zertifikat.
Bewerbungen sind willkommen!

(05.011.2013) Elternschaft und psychische Belastung: Herausforderung für Betroffene und Helfer

BU (v.l.n.r.): Dagmar Wiegel (Stiftung Leuchtfeuer), Sigrid Vesen (Jugendamt Köln), Eva Dorgeloh (Gesundheitsamt Köln), Dr. Michael Hipp (SpDi Hilden /Kreisgesundheitsamt Mettmann) und Elisabeth Schmutz (ISM Mainz) zogen Zwischenbilanz und hielten wertvolle praktische Tipps zum Umgang mit psychisch belasteten Familien bereit.

In Köln haben immer mehr Familien mit psychischen Belastungen zu kämpfen. Dem gelte es sich zu stellen. Das stellten am Mittwoch, 30. Oktober 2013, Experten aus psycho-sozialen Arbeitsfeldern, anlässlich der Abschlussveranstaltung des Pilotprojekts „Netz|Werk für Kinder aus psychisch belasteten Familien“ in Köln fest. Ende des Jahres läuft die dreijährige Förderung durch „Aktion Mensch“ aus.

Umso mehr begrüßten die 80 Anwesenden aus der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit, dass für Köln aus dem Pilotprojekt ein nachhaltiges Netz|Werk für psychisch belastete Familien erwachsen ist. Stiftung Leuchtfeuer hat sich dieser Aufgabe angenommen.

„Wir werden gemeinsam an dem Thema weiter arbeiten“, versprach Dagmar Wiegel von der Stiftung Leuchtfeuer und Initiatorin sowie Leiterin des Netz|Werks. Die nächsten Kollegialen Fallberatungen für Helfer im Feld der psychischen Belastungen sind bereits terminiert und können unter 0221 921 628-34 erfragt werden.

Die Pressemitteilung im Wortlaut zum Download

(16.09.2013) Netz|Werk: Angebotspräsentation auf „1. KölnBonner Woche für Seelische Gesundheit“

Die Stiftung Leuchtfeuer stellt sich und ihr Angebot „Netz|Werk“ für psychisch belastete Familien in Köln am Freitag, 11. Oktober von 13:00-15:30 Uhr im Rahmen der „1. KölnBonner Woche für Seelische Gesundheit“ vor. Zielgruppe der Veranstaltung sind Fachleute im psychosozialen und medizinischen Feld sowie Interessierte am Thema.

Dagmar Wiegel, Leiterin des Angebotes „Netz|Werk“ bei der Stiftung Leuchtfeuer und Sprecherin des Unterarbeitskreise „Kinder psychisch kranker Eltern“ der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft, Arbeitskreis Erwachsenenpsychiatrie Köln, steht den Teilnehmenden zur Verfügung. „Mein Schwerpunktthema für den einleitenden Kurzvortrag lautet ‚Familien im Spannungsfeld Jugendhilfe <-> Erwachsenenpsychiatrie‘“, macht Wiegel neugierig auf das Angebot. Ihr Beitrag ist eingebettet in weitere Vorträge des „UAK Kinder psychisch kranker Eltern“ der PSAG Köln.

Die Informations- und Aufklärungsinitiative „1. KölnBonner Woche für Seelische Gesundheit“ vom 10. bis zum 13. Oktober ist Bestandteil des regionalen Gesundheits- und Präventionsjahres 2012/13 mit der Dachmarke „aktivGESUND im Rheinland“. Rund 80 einzelne Veranstaltungen in Köln und Umgebung nehmen dabei das Motto „Seelische Gesundheit leben“ in den Blick.

Termin
Freitag, 11. Oktober, 13:00-15:30 Uhr

Ort
Hochschule Fresenius: Atrium, MediaPark 4e, 50670 Köln
Atrium, barrierefrei

Eintritt
Kostenfrei, keine Anmeldung nötig

Anfahrt
U-Bahn 12/15 Mediapark/Christophstraße

Kontakt
Dagmar Wiegel, Stiftung Leuchtfeuer (UAK Sprecherin), dwiegel@stiftung-leuchtfeuer.de, 0221-9233993

Rahmenprogramm
1. KölnBonner Woche für Seelische Gesundheit
Programm als PDF zum Download

(27.08.2013) Fyrlyka trifft norwegischen Landwirtschaftsminister

Der Pädagogische Leiter der norwegischen Partnerstiftung Fyrlykta (Leuchtfeuer), Kjell Hauge traf am Dienstag, 27. August 2013, in Hamar auf den norwegischen Landwirtschaftsminister Trygve Slagsvold Vedum.

Anlass war die jährliche Konferenz des Projektes „Inn på tunet“ in der Region Hedmark, nahe bei Oslo und dem Hauptsitz von Fyrlykta in Frederikstad. „Inn på tunet“ kann frei mit „Willkommen am Hof“ übersetzt werden. In Norwegen werden Hilfsbedürftige seit Jahren auf Bauernhöfen betreut: Schulabbrecher schlagen Holz, Menschen mit Demenz füttern Kleintiere.

Kjell Hauge stellte gemeinsam mit Koordinatorin (Fagkonsulent) Hanne Fosser und Eva Hartviksen, Mutter in einer Fyrlykta-Pflegefamilie (fosterhjem), ihre Arbeit mit Jugendlichen in Norwegen den rund 90 Teilnehmenden vor. Kjell Hauge: „Wir nutzten die einmalige Gelegenheit um insbesondere beim Landwirtschaftsminister unsere Planungen für Norwegen darzulegen.“

Der norwegische Blog „Inn på tunet“ in Hedmark.
Ein Bericht auf detusch über „Inn på tunet“.


BU: Kjell Hauge von Fyrlykta und der norwegische Landwirtschaftsminister Trygve Slagsvold Vedum

(21.08.2013) "Kölner Netz|Werk für psychisch belastete Familien" gegründet

Start Kölner Netz|Werk
BU: (v.l.n.r.) L. Delens, B. Gunia-Hennecken, I. Markwort, M. Görres, K. Grevelhörster, R. Maas, U. Vesen, E. Werres, S. Herrmann (hinten), K. Herrig, D. Wiegel, A. Stippel

Die Stiftung Leuchtfeuer hat anlässlich der großzügigen Spende von 35.000 Euro für das soziale Dienstleistungsangebot Netz|Werk Freunde und Partner zum Start vom "Kölner Netzwerks für psychisch belastete Familien" eingeladen. Vertreter aus der LVR Klinik, der Universitätsklinik, des Gesundheitsamtes, des Zentralen Jugendamtes und des Zentrums für Frühförderung sowie der Spender WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH aus Köln fanden sich hierzu in den Räumen der Stiftung ein.

„Das sind wichtige Mitglieder für unser Netz|Werk“, begründete Netz|Werk-Leiterin Dagmar Wiegel den Erfolg der Gründung. Ab sofort wird die Stiftung einmal jährlich Freunde und Kooperationspartner dieses Anliegens einladen. Sowohl fachlicher Austausch, neue Kooperationsmöglichkeiten als auch entspanntes Plaudern in gemütlicher Runde ist das Ziel. Damit hat in Köln dieses Thema einen festen Ort gefunden. Sowohl Betroffene als auch Fachleute können jetzt langfristig kompetente Unterstützung und engagierte Weiterentwicklung erleben und daran mitwirken.

Möchten Sie auch Teil unseres Netz/Werkes werden? Sprechen Sie uns gerne an!

Dagmar Wiegel

Telefon: +49 221 923 3993
E-Mail: dwiegel@remove-this.stiftung-leuchtfeuer.de

(21.08.2013) 35.000 Euro Spende für Kölner Kinder in schwierigen Zeiten

Eine Spende in Höhe von 35.000 Euro kommt Kölner Kindern in schwierigen Zeiten zugute. Die WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH aus Köln übergab der Stiftung Leuchtfeuer am Mittwoch, 21. August 2013 die Spende offiziell.

Ulrich Vesen, pädagogischer Vorstand der Stiftung, betonte: „Wir werden das Geld im Rahmen des sozialen Dienstleistungsangebotes ‚Netz|Werk‘ einsetzen. Das Angebot wird zurzeit noch von Aktion Mensch gefördert. In diesem Rahmen betreuen wir seit 2011 erfolgreich Kinder aus psychisch belasteten Familien, um diesen so viel Normalität wie möglich auch in schwierigen Zeiten zu erhalten. Insbesondere Kinder leiden unter den psychischen Belastungen ihrer Eltern stark. Mit der Spende können wir das Angebot  - über die Förderdauer von Aktion Mensch hinaus -  für Kölner Kinder aufrecht erhalten.“ So wird das Risiko für diese Kinder, selbst psychisch zu erkranken, deutlich verringert.

Die PM im Wortlaut zum Download.
Das Foto zum Download.

Spendenübergabe
BU: (v.l.n.r.) Roland Maas, Dagmar Wiegel und Ulrich Vesen von der Stiftung Leuchtfeuer erhielten für Kinder aus psychisch belasteten Familien eine Spende von Steffen Hermann und Erika Werres von der WvM. Anlass ist die Aktion ‚Gemeinsam stark für Kölner Kinder‘.

(07. Mai 2013) Bericht über Jubiläum einer Leuchtfeuer Lebensgemeinschaft

Ein kleines Jubiläum mit großer Wirkung für neun Jugendliche in zehn Jahren: Ein Zuhause auf Zeit in Thüringen in der Nähe von Gera. Ein schönes Beispiel, was die Stiftung Leuchtfeuer leistet.

Link zum Artikel in der OTZ

(12. Juli 2013) Stiftung Leuchtfeuer für Deutschen Engagementpreis 2013 nominiert

Die Stiftung Leuchtfeuer ist für den Deutschen Engagementpreis 2013 nominiert. Der Einsatz für Bildung, Ausbildung, Erziehung und Rehabilitation erfährt durch diese Nominierung eine besondere Anerkennung.

„Die Nominierung ist für die Organisation wichtig. Sie beruht auf den herausragenden Leistungen unserer Mitarbeiter. Unsere Stiftung bietet für Sie einen Rahmen. Aber nicht der Rahmen ist wertvoll sondern das Bild darin“, freut sich Stifter Peer H. Salström-Leyh und dankt allen Unterstützern und Mitarbeitern.

Wenn es um maßgeschneiderte Lösungen im Einzelfall und um komplexe Familienproblematiken geht, ist die Stiftung Leuchtfeuer seit vielen Jahren ein etablierter Partner der Jugendämter in Deutschland. Gegründet wurde die Stiftung 2001 von Peer H. Salström-Leyh.

Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, keine Kinder oder Jugendliche in ihrer Not alleine zu lassen – schon gar nicht jene, deren Weg ins gesellschaftliche Abseits vorprogrammiert ist. Denn immer mehr Jugendliche erfahren häusliche Gewalt, materielle Not und soziale Abgrenzung. Für eben diese Kinder setzt sich Leuchtfeuer ein, „damit jeder Mensch eine Chance hat, sich in einem gesellschaftlichen Rahmen frei und angemessen verhalten zu können“, betont Peer Salström-Leyh.

Nominiert wurde die Stiftung vom openTransfer CAMP-Team der Stiftung Bürgermut: „Wer täglich seine Welt bewegt, der hat auch den Deutschen Engagementpreis verdient. Wir haben Sie mit Überzeugung und Begeisterung vorgeschlagen … und drücken fest die Daumen.“

Der Deutsche Engagementpreis stärkt die Aufmerksamkeit und die Anerkennung für freiwilliges Engagement in Deutschland. Träger des Preises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit. Seit 2009 wird der Deutsche Engagementpreis jährlich in den Kategorien Gemeinnütziger Dritter Sektor, Einzelperson, Wirtschaft sowie Politik & Verwaltung ausgelobt.

Den Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreises wählen Bürger im Oktober im Internet unter www.deutscher-engagementpreis.de. Die Preisträger werden am 5. Dezember 2013 in Berlin bekanntgegeben.

(03. Juli 2013 ) Stifter Peer Salström-Leyh begleitet den Bundespräsidenten Joachim Gauck beim Staatsbesuch im Baltikum

Entsprechend des Leitgedankens der Stiftung Leuchtfeuer, „innovative soziale Arbeit zu entwickeln und zu verbreiten“, will Stifter Peer H. Salström-Leyh, die Baltikum-Reise von Bundespräsident Joachim Gauck nutzen. Der Bundespräsident hat Peer Salström-Leyh als Teilnehmer einer 15-köpfigen Wirtschaftsdelegation eingeladen, ihn bei seinem Staatsbesuch vom 7. bis 13. Juli 2013 zu begleiten.

Der Stiftungsgründer erklärt, dass die Stiftung Leuchtfeuer die Zukunftsprobleme der jungen Generation im Blick behält. „Ich will die Reise, die unter dem wichtigen Thema berufliche Ausbildung steht, für Impulse nutzen.“ Die Teilnahme an einer Wirtschaftsdelegation des Bundespräsidenten werde zahlreiche neue Kontakte ermöglichen. „Darüber hinaus freue ich mich persönlich sehr, dass die Arbeit der Stiftung nicht nur regional wahrgenommen wird und zu dieser Einladung führte. Das ist ein Kompliment an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jeden Tag professionell und mit grossem Engagement die von den Kommunen an uns übertragenen sozialen Dienstleistungen erbringen“, betont Salström-Leyh. Auch über „köln kickt“ werde er berichten. „Das höchst erfolgreiche Projekt ist 2006 aus unserer Stiftung hervorgegangen. Ebenso sind die neuen Stiftungen Fyrlykta und Fyrljuset in Norwegen und Schweden erst durch die deutsche Stiftung möglich geworden“, schließt Salström-Leyh.

www.stiftung-leuchtfeuer.de
www.fyrlykta.no
www.fyrljuset.org (noch in Entwicklung)

(10. Juni 2013) Neue Expertise: Das Ausland als Lebens- und Lernort

"Das Ausland als Lebens- und Lernort. Interkulturelles Lernen in der Individualpädagogik", lautet der Titel der am 10. Juni 2012 veröffentlichten Studie des Hamburger Instituts für Interkulturelle Pädagogik (HIIP) unter der Leitung von Prof. Willy Klawe.

Die Studie zeigt, dass bei entsprechender pädagogischer Begleitung und durch Einbeziehung örtlicher Netzwerke und Kooperationen interkulturelle Lern- und persönliche Entwicklungsprozesse ausgelöst werden, die die im Hilfeplan angestrebten und vereinbarten Entwicklungsziele entscheidend unterstützen und um den Erwerb interkultureller Kompetenzen ergänzen können.

Stiftung Leuchtfeuer hat die Studie unterstützt.

-> Download PDF-Dokument (externer Link)

-> Pressemitteilung des AIM und BE

Die Expertise ist zu beziehen als Buch zu einem Preis von 10 Euro inklusive Porto über:

Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. (be)
Mail: k.rothmeier@be-ep.de

Bundesarbeitsgemeinschaft Individualpädagogik e.V. (AIM
Mail: info@aim-ev.de

(29.04.2013) Jahresbericht "Menschen und Wege 2012" als Download

Vor dem Erscheinen der gedruckten Ausgabe Anfang Mai 2013, können Sie den Jahresbricht der Stiftung Leuchtfeuer "Menschen und Wege 2012" hier herunter laden.

(01.04.2013) Neue Einrichtungen und Dienste in Meckenheim

Am 01. April 2013 hat Stiftung Leuchtfeuer Dienste und Einrichtungen der ehemaligen starthilfe übernommen. In einer Tagesgruppe für Mädchen (+12) und einer für Kinder ab 6 Jahren, wird die (Betreuungs-) Arbeit mit überwiegend den selben, den Minderjährigen vertrauten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fortgesetzt. Ebenso werden die ambulanten Maßnahmen der starthilfe fortgeführt. Die bereits bestehenden Angebote  von Stiftung Leuchtfeuer in Meckenheim erfahren so eine Flexibilisierung und Bereicherung.

(10/2012) Aktion Mensch berichtet über Kölner Netz|Werk für Kinder aus psychisch belasteten Familien

Aktion Mensch berichtet auf ihrer Website über das Kölner NetzlWerk für Kinder aus psychisch belasteten Familien. Gleichzeitig sendet das ZDF einen diesbezüglichen Spot.

(08/2012) 10 Jahre Stiftung Leuchtfeuer

Am 18.08.2012 feierte Stiftung Leuchtfeuer mit Klienten, Freunden, MitarbeiterInnen und Kooperationspartnern das 10-jährige Jubiläum. Auf dem Gelände des ZAK in Köln hatten wir viel Spaß und Vergnügen.

(07/2012 Fachtag: "Kindeswille als Kriterium des Kindeswohls

In Fortsetzung der Veranstaltungsreihe zum Kindeswohl fanden sich heute ca. 60 Mitarbeiter/innen aus der Jugendhilfe, auf Einladung der Stiftung Leuchtfeuer und des Internationalen Instituts für Individualpädagogik, zu einem weiteren Fachtag zusammen. Nach einer antropologischen Einführung in das Thema durch Prof. Dr. Dr. hc. Buchkremer erhielten die Zuhörer/innen einen interessanten Einblick in die Theorie und Praxis der Erforschung des Kindeswillens durch Prof. Dr. R. Thomas-Langel.

(02.02.2012) Fachtag "Bindung als Kriterium des Kindeswohls"

Heute veranstaltete Stiftung Leuchtfeuer in Kooperation mit dem Internationalen Institut für Indivdualpädagogik den Fachtag "Bindungs als Kriterium des Kindeswohls". Ca. 90 Kolleginnen und Kollegen aus Einrichtungen der Jugendhilfe und öffentlicher Träger besuchten die gelungene Veranstaltung. Die Reihe wird fortgesetzt.

(01.02.2012) Tagesgruppe in Meckenheim eröffnet

Am heutigen Mittwoch hat die Tagesgruppe der Stiftung Leuchtfeuer in Meckenheim bei Bonn ihre Arbeit aufgenommen. Unter der Leitung von Veronika Dohlen werden dort zukünftig 3 Pädagoginnen bis zu 9 Kinder in Tagesform betreuen.

(10/2011) Individualpädagogische Maßnahmen im Ausland - eine Handreichnung

Im Auftrag von Stiftung Leuchtfeuer und Wellenbrecher e.V. hat das Internationale Institut für Individualpädagogik (IIIP) eine Handreichnung für Entscheidungsträger in der Jugendhilfe erstellt. Hier werden aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung über die Wirkung von Betreuungsmaßnahmen im Ausland vorgestellt.

Die kleine Schrift können sie gerne bei uns anfordern.

(07/2011) Letzte Chance Ausland?- Ein Dokumentarfilm zum Thema "individualpädagogische Auslandsmaßnahmen"

Oft in der Kritik: "Individualpädagogische Auslandsmaßnahmen" - eine Form der Jugendhilfe, bei der "extrem schwierige" Jugendliche für mindestens ein Jahr ins Ausland geschickt werden. Die InHAus Studie stellt diesen Einzelbetreuungen "weit weg von zu Hause" beste Zeugnisse aus. Autor Jürgen Dettling hat Jugendliche - die u.a. in Betreuung der Stiftung Leuchtfeuer sind - in Estland, Rumänien und Polen besucht.

Hier eine Kurzfassung der Dokumentation

Die ungekürzte Fassung können Sie gerne über uns anfordern.